Mittwoch, 30. November 2016

Rezension James Hankins - 60 Sekunden

James Hankins - 60 Sekunden

Rezension


James Hankins
60 Sekunden
464 Seiten
9,99€

Zum Inhalt

Das Gesicht oder beide Füße verlieren? Alle Zähne oder ein Ohr? Sich selbst umbringen oder zusehen, wie die eigene Frau erschossen wird?
Ein perfider Killer treibt in Boston sein Unwesen. Er stellt seine Opfer vor die Wahl. Sechzig Sekunden haben sie Zeit, sich zwischen zwei Optionen zu entscheiden – eine grausamer als die andere.
Detective John Spader ermittelt auf Hochtouren. Doch schon bald gerät er selbst ins Visier des Täters – und das Leben seiner Familie steht auf dem Spiel …

Zum Autor (Quelle Piper Verlag)

James Hankins wuchs in New Jersey auf und hat als Drehbuchautor gearbeitet, ehe er sich nach seinem Jurastudium als Anwalt in Boston niederließ und für eine der größten Anwaltskanzleien der USA arbeitete. Mittlerweile widmet er sich ganz dem Schreiben sowie der Erziehung seiner Zwillingssöhne.

Meine Meinung

Beim Lesen des Klappentextes dachte ich erst an "Einer lebt einer stirbt" von M.J. Arlidge aber dieses Buch unterscheidet sich dann doch von dem genannten. Kurze Kapitel verlocken dazu immer noch "nur ein Kapitel" lesen zu wollen. Der Protagonist ist ein sehr komischer Kauz. Mit ihm muss man wirklich warm werden. Doch sieht man darüber hinweg, ist es ein sehr spannendes Buch. James Hankins baut bereits zu Beginn Spannung auf und lässt fragen offen. Erst zum Ende hin wird alles erklärt und beantwortet, so dass es einem nicht langweilig wird.
Das Buch ist bis zum Ende hin spannend und was für echte Thrillerfans.

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