Mittwoch, 2. November 2016

Rezension Rachel Corenblit - Einmal lieben geht noch

RAchel Cohenblit - Einmal lieben geht noch

Rezension



Rachel Cohenblit
Einmal lieben geht noch
Roman
208 Seiten
9,00€

Zum Inhalt

Ihren letzten Lover hat Lucie schon vor Jahren vor die Tür gesetzt – Prädikat »mangelhaft«. Die Ausbeute seither? Mitleiderregend, grauenerweckend, indiskutabel! Das Einzige, was der jungen Lehrerin langsam, aber sicher näherkommt, ist die Vierzig. Die Sache ist klar, dem Schicksal muss auf die Sprünge geholfen werden: Ab sofort lässt sie keine Gelegenheit mehr ungenutzt, den Mann fürs Leben aufzugabeln. Sie macht weder vor dem Ex ihrer besten Freundin noch vor den Vätern ihrer Schüler halt, flirtet an der Tiefkühltheke im Supermarkt, taxiert das Freiwild im Schwimmbad, umgarnt den makellos schönen Vertretungsarzt ... Wer jagt, gewinnt!

Zur Autorin (Quelle Randomhouse)

Rachel Corenblit hat sich in Frankreich schon als Jugendbuchautorin einen Namen gemacht, bevor sie mit "Einmal lieben geht noch" ihren ersten Roman für Erwachsene schrieb. In ihn flossen die Erfahrungen vieler weinseliger Gespräche mit (Single-)Freundinnen ein, aber auch eines Philosophiestudiums und ihrer Arbeit als Lehrerin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Toulouse.

Meine Meinung

Themenmässig war das Buch mal etwas ganz anderes. Eine Frau, die der Liebe fast abgeschworen hat, legt sich noch einmal voll ins Zeug. Was dabei herauskommt ist aberwitzig. Durch den angenehmen Stil, den Rachel Cohenblit anwendet, ist der Buch sehr leicht zu lesen und man fliegt förmlich durch die Geschichte. Die Charaktere sind angenehm darfgestellt und überzeugen mit Tiefe. 
Lucie überzeugt an allen Stellen mit Wortwitz, einer Portion Naivität und einem überzeugenden Plan. 
Wer mal eine ganz andere Story von der Suche nach der großen Liebe lesen möchte, der sollte dieses Buch lesen.

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