Donnerstag, 19. Januar 2017

unsere Restaurantsbesuche der letzten Zeit

Ok, wir waren in den letzten Wochen und Monaten mal ab und zu essen.....

Das sind ein paar kleine Eindrücke von unseren Restaurantbesuchen.




Dieser Schnappschuss entstand bei Peter Pane in Oldenburg.
Sehr lecker! Und ich möchte auch sehr bald wieder hin!


"Relativ" häufig gehen wir zu Mongolia in Cloppenburg.

Dort gibt es immer ein sehr leckeres Buffet und vor allem Sushi. 
Man kann sich auch frische Sachen aussuchen, die dann direkt auf dem mongolischen Grill zubereitet werden. 


Dieses Foto entstand bei "Leo's" auf Borkum.
Es war sehr lecker, aber leider saß jemand neben uns, der sein Handy auf laut hatte. Kann zwar das Restaurant nichts für, aber es schmällerte dann doch etwas unser kulinarisches Vergnügen.


Endlich haben wir es dann auch mal zu "Klein und Fein" auf Borkum geschafft.
Aber wir müssen sagen, unser Favorit bleibt nach wie vor In Undis.
Vor allem, weil Ingo hungrig nach Hause ging.


Ok diese Fotos entstanden bei "Il Faro" auf Borkum. Allerdings nicht beim Leuchtturm, sondern beim Tennisplatz.
Das Essen ist wie immer super.


Man muss da auch einfach die tolle Pizza essen. Sehr sehr lecker.


Die Tee-Zeremonie bei "Ria's" auf Borkum hatten wir dieses Mal etwas häufiger.
Essen kann man dort auch sehr gut. Der Chili-Burger macht seinem Namen alle Ehre.




IN UNDIS (Borkum)

Wenn wir auf Borkum sind, dann müssen wir einfach mindestens einmal zu In Undis.

Kein Wunder, dass wir auch dort unsere kirchliche Trauung gefeiert haben.

Hier mal ein paar kulinarische Einblicke von den letzten drei, vier Abenden dort :)


Ziegenkäse mit Seranoschinken war sehr sehr lecker....


Sehr aromatische Oliven mit Manchego (ein MUSS) und Serano


Leider habe ich bisher nicht rausbekommen können, was die in ihre Albondigas tun. Sie sind so hammer lecker! Ich bekomme die nicht so gut hin.
Natürlich muss man auch die kanarischen Kartoffeln essen.


Rotwein zu den Tapas - ist klar.


An einem anderen Abend gab es Muscheln (sehr lecker), selbstverständlich die kanarischen Kartoffeln und Datteln im Speckmantel. Super lecker.


Das ist dann ja mehr was für meinen Mann......


Nachtisch beim Hochzeitsessen
Panna Cotta - selten so cremig gehabt. Mega großes Lob an die Küche!


Ich bin ja eigentlich nicht so der Schokofan.....



Aber da wurde auch ich dann schwach. Und das Kirschsorbet war ein Traum!


Generell sollte jeder, der mal auf Borkum ist, mal zu In Undis. Es ist ein sehr stylischer, kleiner Laden. Man fühlt sich wohl und bekommt wirklich immer top Essen.

Der Service ist wirklich klasse! Bei unserer Hochzeit war der Laden voll. Es herrschte noch das normale Abendgeschäft und dennoch wurden wir bestens bedient. Es fehlte wirklich nie an etwas!

Wir fühlen uns da immer sehr wohl und empfehlen es gerne weiter!

kleiner kulinarischer Einblick.....

Hier mal ein kleiner Einblick.....


Neben der obligatorischen Pizza, gab es auch selbstgemachte Burritos bei uns.

Die Füllung besteht aus Bohnen, Mais, Zwiebeln, Paprika, Hähnchen und Tomatensauce.

Dazu gab es einen Klaks Schmand. Immer ein leckeres Gericht und auch super als Restessen geeignet. Vor allem sehr wandelbar! Man kann ja auch Zuccini oder Aubergine mit reinschneiden. Den einen Tag isst man es als Burrito, den nächten dann mit Reis oder Nudeln.

Perfeto.



Mein Wichtelgeschenk


Über die #hogwartschallenge habe ich sehr nette Leute kennengelernt und bin so auch auf die Wichtelaktion vor Weihnachten aufmerksam geworden.

Dieses mega tolle Paket habe ich bekommen. 

Neben Tee, Badesalz, etwas Beautykram und Süßkram habe ich auch ein ganz tolles Buch bekommen.

Für mich gab es "Der Knochenbrecher" von Chris Carter :)



Sonntag, 15. Januar 2017

Rezension Franck Thilliez - Sterbenskälte

Franck Thilliez - Sterbenskälte

Rezension


Franck Thilliez
Sterbenskälte
Thriller
544 Seiten
9,99€

Zum Inhalt

In Paris wird kurz vor Weihnachten in einer Gefriertruhe die Leiche eines Journalisten gefunden. Ist Christophe Gamblin dem Serienkiller zum Opfer gefallen, dem er auf die Spur gekommen war? Einem Killer, der seine Opfer lebendig in eiskalten alpinen Gewässern zurückließ? Die Ermittler Lucie Hennebelle und Franck Sharko begeben sich auf Spurensuche in die tief verschneiten Alpen. Dort führen Gamblins Aufzeichnungen sie zu einer Klinik, in der man Unterkühlung gezielt für Herzoperationen einsetzt. Doch der größenwahnsinnige Killer, der mit seinen Kältexperimenten ein uraltes und äußerst gefährliches Ziel verfolgt, ist längst einen Schritt weiter ...

Zum Autor (Quelle Randomhouse)

Franck Thilliez wurde 1973 in Annecy geboren und gehört zu den renommiertesten Thrillerautoren Frankreichs. Für seine Romane erhielt er verschiedene Auszeichnungen, u.a. den "Quais du Polar" und den "Prix SNCF du polar francais", die Rechte an seinen Büchern wurden international in zahlreiche Länder verkauft, u.a. nach Amerika. Er lebt mit seiner Familie im Département Pas-de-Calais in Nordfrankreich.

Meine Meinung 

Das Cover ist hervorragend gewählt, eine eiskalte (tote?) Hand. Irgendwie schon etwas spooky. Und passend zum Inhalt. Die Story ist eher abgedreht, da es sich um ein altes und perfides "Experiment" dreht. Sowas von spannend und aufregend. Kein Wunder, dass der Autor als brillianter Thrillerautor gilt. Er versteht sein Handwerk. Der Schreibstil ist, wenn man ein paar Seiten gelesen hat, angenehm. Man kann sich schnell daran gewöhnen und sich darauf einstellen. 
Die Story ist allerdings - und das sollte man wissen - nix für schwache Nerven. Operierte und tiefgefrorene Kinder, das muss man erstmal abkönnen.....
Wissenschaftlich betrachtet, ist das Buch gut recheriert, aber manchmal übertreibt der Autor es etwas. Außerdem gibt es Rückblicke auf, vermutlich, ältere Bücher. Zeitweise ist dies etwas störend, wenn man diese nicht gelesen hat.
Alles in allem ist es ein sehr spannender Thriller. Perfide, abgrundtief böse und gruselig.

Rezension Janet Clark - Black Memory

Janet Clark - Black Memory

Rezension


Janet Clark
Black Memory
Thriler 
384 Seiten
12,99 €

Zum Inhalt

Ein vermisstes Mädchen mit einer einzigartigen Inselbegabung.

Eine Ärztin, die sich an jedes Detail ihrer Ausbildung erinnern kann, aber nicht an ihren Namen und auch nicht an das Verbrechen, das sie begangen haben soll.

Als Clare orientierungslos auf einem Boot vor der indonesischen Küste erwacht, wird sie verhaftet. Sie soll ein kleines Mädchen entführt haben. Nur durch den Einsatz eines Mannes, mit dem sie angeblich verheiratet ist, kommt sie frei.

Zurück in London begreift sie, dass der Schlüssel zu dem Schicksal des vermissten Mädchens in ihrer Erinnerung vergraben ist. Doch diese ist verschüttet - von einem Trauma, so extrem, dass sich Clare mit einem völligen Blackout schützt.

Zur Autorin (Quelle Randomhouse)

Janet Clark arbeitete nach ihrem Studium als wissenschaftliche Assistentin, Universitätsdozentin und Marketingchefin in Belgien, England und Deutschland. Nach einer erfolgreichen Karriere im Wirtschaftsbereich, startete sie 2010 noch einmal von Null: als Autorin. 2011 wurde ihr erster Roman veröffentlicht. Seitdem erschienen 4 weitere Romane und eine vierteilige Serie. Neben dem Schreiben setzt sich Janet Clark als Präsidentin der Mörderischen Schwestern e.V. für die Rechte von Autorinnen ein. Mehr über die Autorin unter www.janet-clark.de

Zur Leseprobe (Quelle Randomhouse)

Meine Meinung

Erstmal muss ich sagen, dass mir das Cover sehr gut gefällt. Im Nachhinein finde ich es sehr passend, dass zerbrochenes Glas abgebildet ist, so wie Clares Erinnerung in Scherben darliegt. Sehr passend und dazu düster gewählt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und Janet Clark versteht es, mit treffenden Adverbien und Adjektiven, Spannung aufzubauen und zu halten. Ihre Beschreibungen sind treffend und exellent gewählt. Außerdem ist ihr ein Lob auszusprechen, da sie hervorragend für den Roman recheriert hat. Der Thriller wäre nicht halt so gut, hätte die Recherche Schwächen aufgewiesen. Das Buch überzeugt durch Fachwissen und fundierte Schlussfolgerungen.
Inhaltlich ist das Buch spannend und bis zum Schluss ist schwer zu erkennen, wer Freund und wer Feind ist. Es gibt es großes Verwirrspiel. Und Clare tut mir wirklich leid, sich nicht zu erinnern, muss schlimm sein. Das ganze Leben scheint verloren. Die Mutter-Kind-Beziehung ist für mich hier fundamental wichtig, vor allem, um Spannung aufzubauen. Das "kleine Mädchen" ist nicht so klein, wie man meinen bzw assoziieren kann.
Das große Verwirrspiel wird nach und nach aufgedeckt und man kann erst am Ende begreifen, was da wirklich passiert ist.